Bayernwerk neues Vertragskonto

Fertig und abgestaubt! Der FC Bayern und Hansi Flick haben sich Anfang April auf einen neuen Vertrag bis zum 30. Juni 2023 geeinigt – nun hat der 55-Jährige seinen neuen Vertrag als Cheftrainer des deutschen Rekordmeisters in den Vorstandsbüros an der Säbener Straße unterschrieben. 1928 erwarb das Bayernwerk das Bergwerk Wackersdorf von der Bayerischen Braunkohlenindustrie AG und baute ein eigenes Dampfkraftwerk in Schwandorf, das 1930 in Betrieb ging. Obwohl bayernwerk den Auswirkungen der weltweiten Depression nicht entgangen war, gab es mit dem allgemeinen Rüstungsboom einen deutlichen Aufschwung im Geschäft. So hat die Vereinigte Aluminiumwerke AG (VAW) mit Bayernwerk einen Vertrag über die Lieferung von Dampf, Strom und Briketts an ihre Aluminiumoxidfabrik in Schwandorf abgeschlossen. Angesichts der starken Nachfrage nach Strom, die mit der wirtschaftlichen Wiederbelebung einherging, war bayernwerk erneut gezwungen, zusätzliche Energiepotenziale zu entwickeln. Die Braunkohlekraftwerke in Mitteldeutschland stellten eine nahe gelegene Wahl dar, die in der Nähe der Kohleversorgung lag. 1939 folgte ein Vertrag mit der AG SächsischeWerke und der Elektrowerke AG, die sich im Besitz des Reiches befindet. “Der FC Bayern ist sehr froh, dass Manuel seinen Vertrag bis zum 30.

Juni 2023 verlängert hat. Er ist der beste Torwart der Welt und unser Kapitän”, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Manuel Neuer hat seinen Vertrag beim FC Bayern München verlängert und einen Vertrag bis 2023 beim Rekordmeister unterschrieben. “Die Vertragsverlängerung ist ein wichtiges Zeichen für den FC Bayern und für Manuel. Gemeinsam haben wir eine Win-Win-Situation geschaffen. Das war Manuel und uns sehr wichtig”, ergänzte Sportdirektor Hasan Salihamidzic. “Manuel steht für den kontinuierlichen Erfolg des FC Bayern, für Verantwortung und Weltklassestandards. Ich freue mich über unsere kontinuierliche Zusammenarbeit.” Wie viele andere bayerische Unternehmen befand sich das Bayernwerk am Ende des Krieges in extremen Schwierigkeiten. Die eigenen Kraftwerke blieben weitgehend intakt, doch die Aufteilung Deutschlands in Zonen und der Rückbau sowohl der Braunkohlekraftwerke in Mitteldeutschland als auch der mit Strom- und Verteilerkraftwerken in Bayern verbundenen Stromnetze führten dazu, dass Bayernwerk seine wichtigsten Wärmeversorger verlor.

Da bauliche Mittel in Bayern nach dem Krieg mangelhaft waren, war es nicht möglich, das Stromnetz umzubauen. Zudem hatte der Alliierte Kontrollrat den Bau neuer Kraftwerksanlagen untersagt.

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